1920-1938 Die schwedische Israelsmission

In den Jahren vor dem ersten Weltkrieg und vermehrt in den Jahren danach kamen – meist aus dem Osten – jüdische Familien nach Wien und hatten hier ihre erste Begegnung mit dem Protestantismus. Hier, wie auch in zahlreichen anderen Städten der ehemaligen Donaumonarchie lernten sie nicht nur die tolerante und weiterlesen

1910 – 1920 Die Mädchenschule

Der seit etwa 1870 bestehende Mädchen-Unterstützungsverein, welcher sich die Erhaltung einer Industrieschule für mittellose Mädchen zur Aufgabe macht, hatte bisher seine Lokalitäten in Mietwohnungen untergebracht, was sich als unbequem und unzukömmlich erwies.
Demgemäß wurde getrachtet, ihm ein eigenes Heim zu schaffen, das allen Bedürfnissen Rechnung trägt.

Das Schwedenheim in Weidling – Kinderheim, Altenheim und Zufluchtsstätte

Das Objekt  in Weidling/Klosterneuburg, Hauptstraße 156, wurde 1936 von der Schwedischen Israelsmission erworben. Seit 1938 stand es unter der Leitung von Schwester Anna-Lena Peterson. Anfangs diente es der Missionsgemeinde und vor allem Kindern und Jugendlichen als ein Ort der Zuflucht und der Stärkung durch Gottes Wort.